Wie Daten gespeichert, verarbeitet und gelöscht werden

Unter Datenschutzerklärung Blogsport.de findet ihr die Regelungen, die hier allgemein herrschen.
Da das meiste für uns, die Schreiberinnen, gilt, hier die Besonderheiten für Blogbesucher:
Wir verweisen auf den Punkt „Besucher-Zugriffszahlen“. Vieles, was eventuell anfällt, kann man mit Anonymisierungstools verbergen. Euer (Achtung! Ein Link! Auch dort können Daten gesammelt werden) örtlicher Hackspace hilft (vermutlich gern) weiter.

Für die Nutzung unseres Blogs (das Lesen) könnt ihr eurem Browser gern verbieten, Cookies zuzulassen. Es schränkt die Nutzbarkeit nicht ein und ist auch andernorts überaus nützlich.
Wir raten außerdem dazu, euch einen Skriptblocker zuzulegen (wir mögen NoScript). Der verhindert zum Beispiel, dass Videos (auf anderen Seite) plötzlich loströten (wir haben nur eines verlinkt und das mit einem Datenweiterleitungsverbot belegt, wen es interessiert::(Achtung! Ein Link! Auch dort können Daten gesammelt werden) so geht das).

Wir benutzen keine zusätzlichen Cookies (z.B. erlauben wir keine Kommentare, wofür die nötig wären), sind aber aus Kostengründen darauf angewiesen, die Werbeanzeigen zuzulassen:
„Diese Website nutzt ‚Google DoubleClick for Publishers (DFP) Small Business‘ und ‚Google AdSense‘, zwei Dienste der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA (im Folgenden ‚Google‘) zur Einblendung von Werbeanzeigen. Beide verwenden sog. Cookies und Web Beacons (unsichtbare Grafiken) zur Auswertung des Besucherverkehrs auf dieser Website und zur Ermittlung passender Werbeinhalte. Die durch Cookies und Web Beacons erzeugten Informationen (einschließlich der IP-Adressen der Nutzer_innen) werden an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Diese Informationen können von Google an Vertragspartner von Google weitergegeben werden. Google wird Ihre IP-Adresse jedoch nicht mit anderen von Ihnen gespeicherten Daten zusammenführen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verarbeitung der über sie erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.“
Google schreibt dazu: „In unseren Protokollen speichern wir einen Datensatz der von uns eingeblendeten Anzeigen. Diese Serverprotokolle enthalten normalerweise Ihre Webanfrage, die IP-Adresse, den Browsertyp, die Browsersprache, das Datum und die Uhrzeit Ihrer Anfrage sowie ein oder mehrere Cookies, die unter Umständen Ihren Browser eindeutig identifizieren. Wir speichern diese Daten aus mehreren Gründen,[hier stand eine dreiste Werbelüge, die Verf.].“

Wer eine Speicherung ihrer personenbezogener Daten, mindestens in Ausschnitten, auf ewig bei irgendeinem Drittanbieter für sinnvoll hält, muss nichts ändern. Allen anderen sei ein Werbeblocker empfohlen (wir mögen uBlockOrigin, aber fragt lieber die datentechnisch Versierteste in eurem Umfeld).

Kurzfassung der Gefahren des Blogbesuchs: Ihr gebt damit Daten preis. Das (im Browser einzustellende) Verbot von Cookies, gepaart mit einem Skriptblocker und einem Werbeblocker schränkt das auf das Maß ein, mit dem man im Netz zwar nicht sicher, aber halbwegs geschützt unterwegs ist.

Anmerkung zur E-Mail-Nutzung: Wir versenden ohne Aufforderung keine E-Mails. Wenn ihr uns welche schickt, speichern wir die, zum Beispiel, um euch zu antworten oder auch zwei Tage später noch eine gute Idee zu schicken. Wenn das Problem geklärt ist, löschen wir sie.
Da E-Mail-Provider aber eventuell (ähm, ganz sicher) nicht ganz so datensparsam agieren wie wir, raten wir euch, uns lieber in unserer Sprechstunde persönlich aufzusuchen. Da kann man ohnehin besser planen und die Gespräche bleiben unter uns.